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Highlights aus 50 Jahren SCM


Die ausführliche Chronik des Vereins finden Sie in unserer Broschüre

“50 Jahre SCM - Eine Erfolgsgeschichte”.

Erhältlich für 5,- € in der Geschäftsstelle.
1.März 1955
Gründung des Sportclub Aufbau Magdeburg mit den Sektionen Handball (ehem. 1. Männermannschaft von BSG Aufbau Börde), Schwimmen, Wasserball, Turnen und Wintersport (Klingenthal).



Februar 1956
Harry Glaß gewinnt in Cortina d’Ampezzo Bronze im Skispringen für den SC Aufbau – die erste und einzige Medaille im Wintersport. Eine Sektion Kanu des SC Aufbau wird ins Leben gerufen, im Frühjahr stoßen die besten Kanuten mehrerer Magdeburger Gemeinschaften zum neuen Verein.

31.August 1957
Premiere der Fußballer, die von der BSG Motor Mitte kamen, mit einem 3:1 gegen Motor Dessau.

10.März 1959
Gründung der Sektion Rudersport u.a. durch den Beitritt der Ruderer aus Fermersleben.


Sommer 1959
Hans-Jürgen Wende sorgt für den ersten Weltmeistertitel des Vereins, als er als Kapitän der gesamtdeutschen Mannschaft WM-Gold gewinnt.

“Der Erfolg bei der Weltmeisterschaft 1959 war mein größter sportlicher Triumph.
Es ist beeindruckend, wie viele Erfolge der Verein in den Jahrzehnten danach feiern konnte.” (Hans-Jürgen Wende)


August 1960
Bei den Olympischen Spielen in Rom gewinnt Barbara Göbel mit Platz 3 über 200 m Brust die erste olympische Medaille für den SC Aufbau. Kanute Günter Perleberg legt noch eins drauf und wird mit der Kajak-Staffel Olympiasieger.

27.Juli 1965
Der SC Aufbau heißt fortan SC Magdeburg.

22.Dezember 1965
Die Fußballsektion bildet sich als eigener Fußballverein und als erster gegründeter Fußballclub in der DDR aus dem SC Magdeburg heraus. Der neue Verein trägt den Namen 1. Fußballclub Magdeburg (1. FCM).

Januar 1970
Zum ersten Mal werden die Handballer des SC Magdeburg DDR-Meister, weitere neun Titel folgen bis 1990.


September 1972
Athleten des SCM besteigen den Olymp. In München werden die Leichtathleten Annelie Ehrhardt und Dagmar Käsling Olympiasieger, Ruderer Wolfgang Güldenpfennig gewinnt Olympia-Bronze.

Herbst 1976
Von den Olympischen Spielen in Montreal kehren Athleten des SCM mit sechs Medaillen heim, darunter vier goldenen.


Sommer 1980
Gleich elf Medaillen gehen bei den Olympischen Spielen von Moskau auf das Konto der SCM-Sportler. Barbara Broschat wird erste Weltmeisterin der Leichtathletik über 400-m-Hürden.


Spätsommer 1988
Schwimmerin Kathleen Nord und Kanute Olaf Heukrodt sorgen in Seoul für zwei SCM-Olympiasiege.

“Die Jahre beim SC Magdeburg gehören zu den schönsten meines Lebens. Es war schon ein erhabenes Gefühl, jahrelang die Nummer 1 im Lagenschwimmen gewesen zu sein. Unvergesslich für mich der Olympiatriumph 1988.” (Kathleen Nord)

August 1992
Der SCM steuert acht Medaillen beim ersten Olympiaauftritt des vereinten Deutschlands in Barcelona bei.

August 1996
Sieben Medaillen sind die Olympiabilanz des SCM in Atlanta.

September 2000
Ruderin Manuela Lutze schmückt sich in Sydney mit Olympiagold.


Mai 2001
Die Handballer des SCM werden zum ersten Mal Deutscher Meister und sichern sich zudem nach 1999 zum zweiten Mal den EHF-Pokal.

“Ich war mit der Truppe DHB-Pokalsieger, zweimal EHF-Cupsieger, aber die Schale ist das Größte.” (Steffen Stiebler)

Mai 2002
Zum ersten Mal gewinnt ein deutsches Team die Königsklasse der Handballer. Der Champions-League-Sieger heißt SC Magdeburg.


September 2004
Mit sieben Medaillen ist der SCM erfolgreichster Verein bei den Olympischen Spielen in Athen. Ruderin Manuela Lutze ist zum zweiten Mal die Goldmarie.
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